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Nord-Süd Verbindung zwischen den Gemeinden St. Vith und Burg-Reuland

Von "Konsultation"

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Aktuell gibt es 3 Nord-Süd Verbindungen zwischen den Gemeinden St. Vith und Burg-Reuland.

  1. Vennbahn St. Vith-Reuland: führt jedoch nur an den Grenzen der Gemeinden. Strecke wird touristisch genutzt jedoch wenig funktionell für die Bewohner der Dörfer.
  2. N62: Gefährlichste Straße des Landes. Für Fahrradfahrer lebensgefährlich und nicht nutzbar.
  3. Verbindung: Neundorf, Crombach, Braunlauf, Thommen, Oudler. Diese Verbindung wird von viele Bewohnern und Fahrradfahrer genutzt, da sie als einzige Verbindung an der westlichen Seite der N62 besteht. Hier sind die Straßen breit jedoch keine Fahrradwege gekennzeichnet. Die Straßenqualität ist in Ordnung. Diese Route wird auch von der TAO oft als Fahrradstrecke gekennzeichnet und entsprechend viele Strecken führen durch diese Dörfer. Ein Ausbau dieser Trasse als Radweg wäre sinnvoll, da sie von vielen Radfahren bereits genutzt wird, da die N62 keine Alternative ist. Auch die Dörfer Maldingen und Aldringen würden endlich an eine ortsnahe Radstrecke angebunden werden.

Kommentare(2)

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Profil von Marco Cremer
Gepostet von:Marco Cremer
vor 2 Jahren
Hallo, man könnte dann ja auch in Betracht ziehen eine Verbindung zu schaffen zu den Industriezonen Sankt-Vith 2 oder Kaiserbaracke. Crombach -Rodt- Emmels würde sich dazu anbieten. Wir sollen über unsere Arbeitsstellen Räder leasen..dann brauchen wir auch einen sicheren Weg dorthin.
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Dieses Projekt des Rad-Wanderweges als neue Nord-Süd-Verbindung zwischen St. Vith und Burg-Reuland, würde sowohl die Lebensqualität der Bewohner als auch den Tourismus nachhaltig fördern . Folgende zentrale Argumente, machen das Projekt attraktiv und unterstützenswert: 1. Sicherheit und Funktionalität für die Bevölkerung Die derzeitigen Nord-Süd-Verbindungen sind für Radfahrer entweder kaum nutzbar (N62 aufgrund hoher Unfallgefahr) oder führen zu weit an den Dörfern vorbei (Vennbahn). Die vorgeschlagene Route durch Neundorf, Crombach, Braunlauf und Thommen hingegen wird bereits genutzt und könnte sicherer gestaltet werden. Sie bietet eine verkehrsarme, gut erreichbare Alternative für Pendler und Familien, die alltägliche Strecken mit dem Fahrrad zurücklegen möchten. 2. Stärkung des Tourismus mit lokaler Anbindung Eine speziell für Fahrräder ausgebaute Route würde die Attraktivität der Gemeinde für Radtouristen deutlich steigern. Im Gegensatz zur Vennbahn, die primär touristisch genutzt wird, würde diese neue Verbindung auch Ortskerne und Sehenswürdigkeiten in den Dörfern direkt miteinander verbinden. Dies könnte zur Wertschöpfung für lokale Betriebe beisteuern.
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